Die Federkraft ist die Kraft, die die Feder Ihrer Gleitringdichtung aufbringt, um die beiden Dichtflächen zusammenzupressen. Dieser Druck verhindert, dass Flüssigkeit aus Ihrer Pumpe oder rotierenden Maschine austritt.
Stellen Sie es sich wie einen Händedruck vor. Zu schwach, und Sie können ihn nicht festhalten. Zu stark, und Sie verletzen jemanden. Ihre Dichtungsfeder benötigt genau den richtigen Druck, um eine zuverlässige Abdichtung ohne Beschädigung zu gewährleisten.
Der Frühling in deinem Gleitringdichtung Die Feder hat eine entscheidende Aufgabe: den ständigen Kontakt zwischen der rotierenden und der stationären Fläche aufrechtzuerhalten. Selbst wenn sich die Welle mit Tausenden von Umdrehungen pro Minute dreht, selbst wenn Teile mit der Zeit verschleißen und selbst wenn sich die Temperaturen während des Betriebs ändern, hält die Feder diese Flächen zusammen.

Welche Schlüsselformeln gibt es zur Berechnung der Federspannung?
Die Berechnung der Federvorspannung für Gleitringdichtungen erfolgt mithilfe von vier Hauptformeln. Mit diesen Formeln bestimmen Sie den korrekten Federdruck, überprüfen die Kompression und verstehen die auf die Dichtung wirkenden Kräfte.
Schritt 1: Branchenübliche Werte verstehen
In der Gleitringdichtungsindustrie werden zwei kritische Federvorspannungswerte verwendet, die für die meisten Anwendungen gelten. Dies sind Ihre Basiswerte.
Neue Dichtungsfederbelastung: 30 psi (2 kg/cm²)
Dies ist der Federdruck, den Sie beim Einbau einer neuen Dichtung mit unbeschädigten Dichtflächen einstellen sollten. Bei 30 psi bietet die Feder genügend Kraft, um den Dichtflächenkontakt beim Anfahren, im Normalbetrieb und bei mäßigen Vibrationen aufrechtzuerhalten.
Mindestverschleißlast der Dichtung: 10 psi (0.7 kg/cm²)
Dies ist der absolute Mindestdruck, der erforderlich ist, sobald die Dichtflächen verschlissen sind. Unter 10 psi können normale Pumpenschwingungen die Federkraft überwinden und die Dichtflächen öffnen, was zu Leckagen führt.
Schritt 2: Grundlegende Kraftberechnung
Formel: Druck × Fläche = Kraft
Oder anders formuliert: Druck = Kraft ÷ Fläche
Mithilfe dieser Formel können Sie ermitteln, welche Federkraft Sie für eine gegebene Dichtflächenfläche benötigen, oder umgekehrt, welchen Druck Sie tatsächlich mit einer bekannten Federkraft erzielen.
Ausgearbeitetes Beispiel:
Angenommen, Sie haben eine Gleitringdichtung mit einer Dichtfläche von 2 Quadratzoll. Sie benötigen die Standard-Federvorspannung von 30 psi.
Kraft = 30 psi × 2 in² = 60 Pfund
Ihre Feder muss im zusammengedrückten Zustand bis zur Einbaulänge eine Kraft von 60 Pfund (ca. 27 kg) liefern. Wenn die Herstellerangaben 60 Pfund (ca. 27 kg) bei einer Kompression von 0.5 Zoll (ca. 1,3 cm) angeben, wissen Sie genau, wie weit Sie die Feder beim Einbau zusammendrücken müssen.
Umrechnung zwischen psi und kg/cm²:
Die meisten amerikanischen Hersteller verwenden psi. Europäische und asiatische Hersteller verwenden häufig kg/cm². Sie müssen zwischen den Einheiten umrechnen.
- 1 kg/cm² = 14.2 psi
- 1 psi = 0.07 kg/cm²
Der Standarddruck von 30 psi entspricht etwa 2.1 kg/cm² (in der Dokumentation oft auf 2 kg/cm² gerundet). Der Mindestdruck von 10 psi entspricht 0.7 kg/cm².
Beispiele für schnelle Umrechnungen:
- 3 kg/cm² × 14.2 = 42.6 psi
- 85 psi × 0.07 = 5.95 kg/cm²
Schritt 3: Berechnung der Federkompression
Diese Formel gibt an, wie stark Sie Ihre Feder zusammendrücken müssen, um den erforderlichen spezifischen Druck auf die Dichtflächen zu erreichen.
Formel: B = A – P/k
Kennzahlen:
- B = Länge der komprimierten Feder (eingebaute Länge)
- A = freie Länge der Feder (unkomprimiert)
- P = erforderlicher spezifischer Druck auf die Dichtflächen
- k = Federsteifigkeit oder Federrate
Die Federkonstante (k) gibt an, wie viele Pfund oder Kilogramm Kraft pro Zoll oder Zentimeter Kompression wirken. Eine typische Feder hat beispielsweise eine Federkonstante von 50 lbs/in, was bedeutet, dass mit jedem Zoll Kompression eine zusätzliche Kraft von 50 Pfund erzeugt wird.
Schritt-für-Schritt-Beispiel:
Sie bauen eine neue Dichtung ein. Die Herstellerangaben zeigen Folgendes:
- Freie Federlänge (A) = 3.0 Zoll
- Federkonstante (k) = 40 lbs/in
- Erforderlicher spezifischer Druck (P) = 120 lbs Gesamtkraft erforderlich
- (Dies basiert auf der Dichtflächenfläche und einem Zieldruck von 30 psi)
Berechnen Sie die Kompression:
P/k = 120 lbs ÷ 40 lbs/in = 3.0 Zoll Kompression erforderlich
Aber Moment mal, das kann doch nicht stimmen. Man müsste die Feder auf Nulllänge zusammendrücken.
Rechnen wir es mit realistischen Zahlen neu durch. Angenommen, Sie benötigen eine Kraft von 60 Pfund (was in diesem Zusammenhang P entspricht):
60 lbs ÷ 40 lbs/in = 1.5 Zoll Kompression
B = 3.0 Zoll – 1.5 Zoll = 1.5 Zoll
Die Feder sollte im korrekten Zustand (eingebaut und zusammengedrückt) eine Länge von 1.5 Zoll aufweisen.
Typischer spezifischer Druckbereich: Die meisten Gleitringdichtungen arbeiten mit einem spezifischen Druck von 3–6 kg/cm² (43–85 psi) auf den Dichtflächen. Dieser Wert berücksichtigt sowohl die Federkraft als auch die hydraulischen Kräfte des abgedichteten Fluids.
So verwenden Sie dies in der Praxis: Messen Sie die freie Länge Ihrer Feder mit einem Messschieber. Ermitteln Sie die Federrate in der Dokumentation des Herstellers. Berechnen Sie die korrekte Einbaulänge. Überprüfen Sie anschließend, ob Ihre Einbaulänge diesem Wert entspricht.
Schritt 4: Berechnung des Bilanzverhältnisses (Fortgeschritten)
Die Berechnung des Auswuchtverhältnisses bestimmt, wie viel der Dichtfläche dem Hydraulikdruck des abgedichteten Fluids ausgesetzt ist. Dies ist ein fortgeschrittenes Thema, aber wichtig, um zu verstehen, warum manche Dichtungen unterschiedliche Federvorspannungen benötigen.
Formel: B = (Do² – Db²) / (Do² – Di²)
Kennzahlen:
- B = Bilanzverhältnis (dimensionslose Zahl)
- Do = Außendurchmesser der Dichtfläche
- Di = Innendurchmesser der Dichtfläche
- Db = Ausgleichsdurchmesser (der effektive Durchmesser, bei dem der Hydraulikdruck wirkt)
Wann Sie diese Berechnung benötigen: Die meisten Techniker berechnen die Ausgleichsverhältnisse nicht vor Ort. Dichtungsingenieure ermitteln diese während der Konstruktionsphase. Das Verständnis der Ausgleichsverhältnisse hilft jedoch dabei, verschiedene Dichtungstypen und ihre Anforderungen zu erkennen.
Typische Bilanzkennzahlen:
- Ausgeglichene Dichtungen: 0.65 bis 0.85
- Standardmäßiger Dichtungsausgleich: 0.75 für Wasser und nicht verdampfende Kohlenwasserstoffe
- Verdampfende Kohlenwasserstoffe: 0.80 bis 0.85
- Unausgeglichene Dichtungen: größer als 1.0 (typischerweise 1.25 bis 1.35)
Einfaches Beispiel zur Veranschaulichung:
Sie haben ein Siegel mit:
- Außendurchmesser (Do) = 3.0 Zoll
- Innendurchmesser (Di) = 2.0 Zoll
- Balancedurchmesser (Db) = 2.7 Zoll
B = (3.0² – 2.7²) / (3.0² – 2.0²)
B = (9.0 – 7.29) / (9.0 – 4.0)
B = 1.71 / 5.0
B = 0.342
Moment, das ist zu niedrig. Ich berechne es nochmal mit realistischen Maßen.
Nehmen wir zum Beispiel folgendes:
- Do = 3.0 Zoll
- Di = 2.0 Zoll
- Db = 2.5 Zoll
B = (3.0² – 2.5²) / (3.0² – 2.0²)
B = (9.0 – 6.25) / (9.0 – 4.0)
B = 2.75 / 5.0
B = 0.55
Dies liegt noch unterhalb des üblichen Bereichs. Eine korrekt ausbalancierte Dichtung hätte einen dB-Wert von etwa 2.6–2.7 Zoll, um das Standard-Ausgleichsverhältnis von 0.75 zu erreichen.
Warum das Auswuchtverhältnis bei Federkräften wichtig ist: Eine ausgeglichene Dichtung (Übersetzungsverhältnis 0.75) benötigt weniger Federkraft als eine unausgeglichene Dichtung, da der Hydraulikdruck die Dichtflächen zusammenhält. Eine unausgeglichene Dichtung ist stärker auf die Federkraft angewiesen, um den Hydraulikkräften entgegenzuwirken, die die Dichtflächen auseinanderdrücken wollen.
Beim Austausch einer ausgewuchteten Dichtung gegen eine unausgewuchtete (oder umgekehrt) kann nicht davon ausgegangen werden, dass die gleiche Federvorspannung funktioniert. Beachten Sie daher unbedingt die Herstellerangaben.
Wie misst man die Federbelastung im Feld?
Die Messung der Federbelastung im Feld umfasst drei Hauptschritte: die Bestimmung der Federrate, falls diese unbekannt ist, die Überprüfung der tatsächlichen Federkompression und die Sicherstellung, dass man sich innerhalb des zulässigen Druckbereichs befindet.
Schritt 1: Messung der Federrate (falls nicht bekannt)
Die Federrate gibt an, wie viel Kraft pro Kompressionseinheit wirkt. Falls keine Herstellerangaben vorliegen, können Sie sie selbst messen.
Formel: R = (P2 – P1) / (L1 – L2)
Kennzahlen:
- R = Federkonstante
- P1 = Kraft bei der ersten Messung
- L1 = Federlänge bei der ersten Messung
- P2 = Kraft bei der zweiten Messung
- L2 = Federlänge bei der zweiten Messung
Die 20%-80%-Durchbiegungsmethode: Dies ist der branchenübliche Ansatz zur genauen Messung der Federrate.
Messen Sie zunächst die freie Länge der Feder (vollständig ausgefahren, nicht zusammengedrückt). Nehmen wir an, sie beträgt 3.0 Zoll.
Als Nächstes wird die Feder auf 20 % ihrer maximalen Auslenkung zusammengedrückt. Lässt sich die Feder insgesamt um 2 Zoll zusammendrücken, entspricht dies einer Kompression von 0.4 Zoll. Die Feder ist nun 2.6 Zoll lang.
Messen Sie mit einem Kraftmesser oder einer Waage die Kraft, die erforderlich ist, um das Material bei dieser Kompression zu halten. Nehmen wir an, es sind 16 Pfund.
- P1 = 16 Pfund
- L1 = 2.6 Zoll
Drücken Sie die Feder nun weiter auf 80 % ihrer maximalen Auslenkung zusammen. Das entspricht einer Kompression von 1.6 Zoll, die Feder ist nun also 1.4 Zoll lang.
Messen Sie die Kraft erneut. Nehmen wir an, es sind 64 Pfund nötig.
- P2 = 64 Pfund
- L2 = 1.4 Zoll
Federrate berechnen:
R = (64 lbs – 16 lbs) / (2.6 in – 1.4 in)
R = 48 lbs / 1.2 in
R = 40 lbs/in
Ihre Feder hat eine Federrate von 40 Pfund pro Zoll.
Benötigte Ausrüstung:
- Messschieber oder Mikrometer zur Längenmessung
- Kraftmessgerät oder Waage, die in Pfund oder Kilogramm messen kann.
- Schraubstock oder Presse verwenden, um die Feder in kontrollierten Schritten zusammenzudrücken.
Die meisten Werkstätten verfügen nicht über Präzisionskraftmessgeräte. Wenn Sie die Kraft nicht direkt messen können, müssen Sie sich auf die Herstellerangaben zur Federrate verlassen.
Schritt 2: Überprüfung der Federkompression
Dies ist die Messung, die Sie am häufigsten durchführen werden. Sie gibt Aufschluss darüber, ob eine Dichtung korrekt eingebaut ist oder so stark abgenutzt ist, dass sie ausgetauscht werden muss.
Verwendung von Messschiebern oder Mikrometern: Messen Sie die Federlänge im eingebauten Zustand. Vergleichen Sie diese mit der freien Länge und der in der Herstellerdokumentation angegebenen Einbaulänge.
Vergleich der freien Länge mit der installierten Länge: Nehmen Sie die Feder aus einer Ersatzdichtung oder messen Sie sie vor dem Einbau. Nehmen wir an, die freie Länge beträgt 3.0 Zoll.
Messen Sie nach dem Einbau, wenn möglich, die Feder durch das Dichtungsgehäuse hindurch oder demontieren Sie das Bauteil so weit, dass Sie sie erreichen können. Nehmen wir an, sie misst jetzt 1.8 Zoll.
Kompression = 3.0 Zoll – 1.8 Zoll = 1.2 Zoll Kompression
Berechnung der tatsächlichen Federkraft aus der Kompression: Bestimmen Sie nun mithilfe der Federkonstante die Kraft.
Bei einer Federrate von 40 lbs/in und einer Kompression von 1.2 Zoll:
Kraft = 40 lbs/in × 1.2 in = 48 lbs
Wenn Ihre Dichtflächenfläche 2 Quadratzoll beträgt:
Druck = 48 lbs ÷ 2 in² = 24 psi
Die Federspannung beträgt 24 psi, was unter dem Zielwert von 30 psi für eine neue Dichtung liegt, aber immer noch deutlich über dem Mindestwert von 10 psi. Diese Dichtung ist teilweise verschlissen, aber noch funktionsfähig.
Feldtipp: Viele Kartuschendichtungen haben eine sichtbare Feder. Die Länge der eingebauten Feder lässt sich oft ohne vollständige Demontage durch Ablassöffnungen oder Spalten im Gehäuse messen. Verwenden Sie für grobe Messungen eine dünne Sonde oder einen Draht zusammen mit einem Lineal.
Schritt 3: Überprüfung des spezifischen Druckbereichs
Sobald Sie die Federkraft berechnet haben, überprüfen Sie, ob sie innerhalb der für Ihre Anwendung zulässigen Grenzen liegt.
Zielbereich: 3-6 kg/cm² (43-85 psi)
Dies ist der gesamte spezifische Druck auf die Dichtflächen, der sowohl die Federkraft als auch die hydraulische Kraft des abgedichteten Fluids umfasst. Für die reine Federbelastung sollten die bereits erwähnten Mindestwerte von 30 psi (neu) bzw. 10 psi (abgenutzt) eingehalten werden.
So justieren Sie mithilfe von Unterlegscheiben oder Distanzstücken: Bei einigen Bauteildichtungen (nicht Patronendichtungen) kann die Federvorspannung mithilfe von Unterlegscheiben oder Einstelldistanzstücken angepasst werden.
Um die Federspannung zu erhöhen, fügen Sie eine Unterlegscheibe zwischen Federteller und Feder ein. Dadurch wird die Feder stärker zusammengedrückt. Um die Spannung zu verringern, entfernen Sie eine Unterlegscheibe.
Ejemplo: Ihre Berechnung ergibt 20 psi, Sie benötigen aber 30 psi. Sie brauchen also 10 psi mehr, was 10 psi × 2 in² = 20 lbs zusätzlicher Kraft entspricht.
Bei einer Federrate von 40 lb/in: 20 lbs ÷ 40 lb/in = 0.5 Zoll mehr Kompression erforderlich.
Fügen Sie eine 0.5-Zoll-Unterlegscheibe (oder eine Kombination von Unterlegscheiben mit einer Gesamthöhe von 0.5 Zoll) hinzu.
Wichtiger Hinweis – Wann NICHT verstellt werden sollte: Die Federvorspannung von Patronen-Gleitringdichtungen darf niemals vor Ort eingestellt werden.
Die Dichtungsmodule werden werkseitig vormontiert und voreingestellt geliefert. Der Hersteller hat die exakte Federvorspannung für optimale Leistung festgelegt. Die gesamte Baugruppe lässt sich ohne weitere Justierungen einfach auf die Welle schieben und verschrauben.
Wann ist das Unterlegen von Distanzscheiben angebracht? Die Federvorspannung von Bauteildichtungen darf nur dann angepasst werden, wenn der Hersteller Einstellverfahren vorsieht. Beachten Sie stets die spezifischen Anweisungen des Herstellers bezüglich der Platzierung der Unterlegscheiben und der zulässigen Vorspannung.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Federkraft von Gleitringdichtungen
Benötige ich unterschiedliche Federvorspannungen für verschiedene Flüssigkeiten?
Ja, höhere Federvorspannungen sind typischerweise erforderlich für niedrigviskose Flüssigkeiten, die durch kleinere Spalten entweichen können, sowie für Anwendungen mit verdampfenden oder sich verflüchtigenden Flüssigkeiten, die dynamische Druckschwankungen erzeugen; umgekehrt können niedrigere Federvorspannungen für hochviskose Flüssigkeiten verwendet werden, die naturgemäß einen Fließwiderstand aufweisen.
Wie oft sollte die Federspannung überprüft werden?
Prüfen Sie die Federspannung bei der Erstinstallation, um die korrekte Kompression sicherzustellen, und anschließend bei routinemäßigen Dichtungsinspektionen alle 6-12 Monate oder immer dann, wenn Sie Veränderungen in der Dichtungsleistung feststellen, wie z. B. erhöhte Leckage oder ungewöhnliche Geräusche.
Kann ich die Federkraft ohne Herstellerangaben berechnen?
Sie können die Federrate selbst mit der 20%-80%-Durchbiegungsmethode und einem Kraftmessgerät messen, aber Sie müssen trotzdem die Zielfederkompression oder die Dichtflächenabmessungen kennen, um die korrekte Einbaulast zu berechnen; ohne jegliche Spezifikationen riskieren Sie eine fehlerhafte Installation.



